DEMOKRATIE IN EUROPA

Wer sind wir?

Wir sind ganz verschiedene Menschen. Wir sind jung und alt, schon lange politisch aktiv oder das erste Mal. Wir arbeiten in den unterschiedlichsten Bereichen: Bildung, Dienstleistungen, Gesundheit, Kunst, Kultur, Medien, Politik, Produktion, öffentlicher Dienst, Technologie, Unternehmertum, Wirtschaft und Wissenschaft. Wir sind Europäer*innen.

Wir sind zusammengekommen, um etwas zu verändern. Um Hoffnung zu verbreiten. Um zu kämpfen gegen Ungerechtigkeit, Rückschritt, Geschichtsvergessenheit und Klima-Ignoranz.

DEMOKRATIE IN EUROPA wurde ins Leben gerufen von der Bewegung Demokratie in Europa (DiEM25) – der europäischen Bewegung, die die Krisen Europas demokratisch, transparent und über Grenzen hinweg lösen möchte.

Unser Ziel: Unter der transnationalen Dachstruktur von DiEM25 in Deutschland eine Partei als Wahlflügel der Bewegung aufbauen.

 

Unser Vorstandsteam

Maike Wilhelm, 24, studiert Politik und Volkswirtschaft in Göttingen und ist seit 2018 bei Diem25. Neben dem Studium ist sie über die GIZ und dem Verein der Freunde Togos e.V. in der Entwicklungszusammenarbeit tätig. Schwerpunkte der Vorstandsarbeit werden Partei- und Wahlkampfstrategie, sowie Vernetzungs- und Öffentlichkeitsarbeit sein. (Foto vorne mitte links)

Lea Stauß, 25, hat einen Bachelor in Innenarchitektur, studiert Ökosystemmanagement in Göttingen und ist seit 2018 Mitglied bei DiEM25. Sie ist im Kampagnenteam des Green New Deal for Europe (GNDE) aktiv und entwickelt Bündnisstrategien mit verschiedenen politischen Akteur*innen. Schwerpunkt der Vorstandsarbeit wird Strategie-und Öffentlichkeitsarbeit sein, sowie das Aufbauen lokaler Gruppen und Netzwerke mit Fokus auf den GNDE. (Foto vorne mitte rechts)

Johannes Fehr, 32, ist gebürtiger Nordhesse, seit 2016 bei DiEM25 und startete als Mitglied der lokalen Gruppe in Berlin. Dort war er Koordinator, bevor er 2019 die Freiwilligenkoordination für DiEM25 insgesamt übernahm. Für den Europawahlkampf von DEMOKRATIE IN EUROPA koordinierte er die lokalen Freiwilligengruppen. Er hat einen Master in Regenerativen Energien und Energieeffizienz und arbeitete für fünf Jahre in der Politikberatung. Der Schwerpunkt in seiner Vorstandsarbeit wird auf dem Organisationsaufbau für die Partei sowie der Koordination der Mitglieder liegen. (Foto hinten mitte)

Judith Meyer, 35, ist von Beruf Computerlinguistin. Durch die Griechenlandkrise hellhörig geworden ist sie eine der Gründungsmitglieder von DiEM25 und mittlerweile Koordinatorin für den gesamten IT-Bereich. Ihr ist es wichtig, dass es in Deutschland eine Kraft gibt, die sich klar pro-europäisch positioniert aber ein anderes Europa verlangt, nämlich eins, das sich weltoffen, ökologisch verantwortungsbewusst und solidarisch mit den Schwachen zeigt. (Foto vorne rechts)

Julijana Zita, 31, ist selbständige Gastronomieberaterin, dreifache Mutter und seit zwei Jahren bei DiEM25 aktiv. Sie ist seit der Gründung von Demokratie in Europa zum vierten Mal im Vorstand als motivierte Nicht-EU Bürgerin dabei. Die Organisation und Koordination von größeren Veranstaltungen und die pragmatische Arbeit waren bisher ihre Schwerpunkte. So wird auch die Parteigründung im Fokus ihrer Arbeit stehen. (Foto vorne links)

Korbinian Nida-Rümelin, 24, ist Mitglied bei DiEM25 seit September 2017 und auch Teil des Bundeskollektivs von DiEM25 in Deutschland. Er hat einen Bachelor in Philosophie, studiert Internationale Beziehungen (University of London/LSE) und lebt seit kurzem in Berlin. Besonders wichtig für ihn in diesem Übergangsvorstand: daran arbeiten, dass die Parteigründung dem Bewegungsaspekt nicht schadet sondern ihn fördert, Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit anderen Akteuren suchen und die interne Demokratie stärken. (Foto hinten links)

Thomas Kellermann, 66, ist Arzt für innere Medizin und seit der Gründungsveranstaltung 2016 Mitglied bei DiEM25. Als Gründungsmitglied des Berliner DSCs lautet sein Motto „lokal handeln, global denken“. So ist der GNDE eine Basis für die Forderungen einer städtischen Wohnungsbaupolitik. Sein Traum besteht weiterhin: die Europäische Republik. (Foto hinten rechts)

 

Worum geht es uns?

Wir wollen ein gemeinsames Europa. Wir wollen eine Zukunft für alle.

In ganz Europa verbreiten Rechtspopulist*innen Hass und Hetze. Dem gegenüber steht die etablierte Politik, die immer wieder dieselben unwirksamen Rezepte anwendet. Ständig neu aufgelegte Sparpolitik ist zum hilflosen Ritual geworden. Statt des Klimas werden die Banken gerettet. Statt des Gemeinwohls werden Steueroasen geschützt. Alle sehen das und niemand ist damit glücklich. Es scheint, als gäbe es keine anderen Möglichkeiten.

Wir meinen, das geht besser. Wir haben einen ganzen Strauß an Ideen. Denn neue Zeiten brauchen neue Lösungen. Unser Programm ist eine radikal optimistische Vision für die Zukunft.

Wir haben konkrete Vorschläge für ein vereintes, solidarisches, nachhaltiges und demokratisches Europa, für eine offene, soziale und vielfältige Gesellschaft. Ein Europa, in dem die Rechte jedes einzelnen Menschen geschützt werden, unabhängig von Herkunft, religiöser oder sexueller Orientierung.

Wir kämpfen für eine Gesellschaft, in der das Wohl aller wichtiger ist als Gewinnmaximierung für wenige. Und in der Banken und Konzerne nützliche Mitglieder unserer Gesellschaft werden und sich an demokratisch beschlossene Regeln halten. In der Technologie und Innovation unser aller Leben verbessert und Klima und Natur konsequent geschützt werden.

Wir wollen ein Europa, in dem auch unsere Kinder und Enkel gesund und in Freiheit leben können. Ein Europa, das allen Menschen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft zurückgibt.

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Wir setzen uns ein für Solidarität statt Ausbeutung und Rassismus. Für ein visionäres grünes Investitionsprogramm statt weiterer Umweltverschmutzung. Für eine nachhaltige Finanz- und Währungspolitik, statt einer Politik die nur Symptome einer immer noch bestehenden Finanzkrise bekämpft.

Dafür brauchen wir Dich. Mach mit bei uns und werde Teil der neuen Hoffnung für Europa.

#hopeisback

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